ULLI BAUM
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Nach Jamie Cullum aus England oder Michael Bublé aus den USA gibt es mit Ulli Baum nun endlich auch in Deutschland einen Jazzsänger, der aus dem vollen schöpfen kann! Eine umwerfende Stimme gepaart mit einer Musikalität, wie sie wirklich nur ganz wenige haben: ein Künstler, dem man jedes Wort und jeden Ton sofort abnimmt.

Nach der Zusammenarbeit mit dem Rainer Schnelle Trio, die das vielbeachtete Debutalbum „Joy & Spirit“ hervorbrachte, konzentrierte sich Baum auf Bigband-Swing und trat mit der dänischen „Jomfru-Fanny-Bigband“ auf. Das bedeutete: Wandeln auf Entertainer-Spuren, die seinerzeit Frank Sinatra oder Mel Thormé ausgelegt hatten „Ein unvergessliches Vergnügen und eine tiefe Erfahrung“, die mancher Sänger nicht einmal auf dem Höhepunkt einer Karriere machen kann.

2006 trat Ulli Baum mit seinem Quartett mit Leonid Volskiy (p), den beiden Bujazzo-Preistägern Konrad Ullrich (dr) und Felix Weigt (b) auf und machte seine CD "Joy&Spirit" im Land bekannt.

Derzeit steht wieder die Beschäftigung mit den kleinen Formationen im Vordergrund: Das neue Trio mit Carin Hammerbacher (Sax. und Manfred Jestel (Kontrabass) hat sich dem leichten Swing verschrieben und hat darüber hinaus viele Latin-Klassiker im Programm. Das Duo mit dem überragenden Pianisten Leonid Volskiy ist immer noch der Geheimtipp für Vocal-Jazz-Liebhaber, nur soviel sei verraten: Intensität und Wärme lassen sich bei diesen beiden exzellenten Künstlern durch Reduktion noch einmal mehr steigern!

Das Schreiben hat der übrigens auch auf verschiedenen Instrumenten versierte Sänger bei Koryphäen wie Siggi Busch oder Erwin Koch-Raphael gelernt, während das Singen ihm wohl jemand in die Wiege gelegt haben muss! Aber auch hier waren namhafte Ausbilder beteiligt: etwa Silvia Droste, Judy Niemack, Hanne Römer oder Adrienne West. Seinen angenehmen Bariton schaltet Baum mühelos von samtweich bis soulig-aggressiv in einem Repertoire, das von ergreifenden Balladen, Blues über Swing und Bebob bis hin zum leichten Latin-Pop reicht.

Weitere Besonderheit: dieser Mann kann scatten! Zu seinen Vorbildern gehören nicht nur Nat King Cole, Mel Thormé oder Frank Sinatra, sondern auch die großen Scat-Künstler Jon Hendricks, Kurt Elling und Ella Fitzgerald. Dabei hat der Sänger einen durchaus eigenen Scat-Stil entwickelt, der völlig aus dem Bauch zu kommen scheint und darum sehr direkt das Publikum anspricht. Unüberhörbar sind auch die großen Stimmen des Blues wie B.B. King, Robert Cray oder auch Eric Clapton.